Die Musik

Die Musik ist Bestandteil meines Lebens, als etwas Zartes und Feinfühliges, eine Verzauberung der Seele, flüchtige Magie des Augenblicks. Fasziniert vom Klang der Musik widme ich ihr einen Teil meiner Arbeit.

In meiner Skulptur versuche ich, Form und Stil der Musik und des Instrumentes einzubringen. Jede Skulptur verkörpert den Menschen im Klang und den Klang im Menschen.Sie mag ganz besonders zeitgenössische Musik, wie die von Messiaen und Stockhausen.

Die plastische Gestaltung von Dominique Bablet, ihre suche nach Ausdruck, Rhythmen, Harmonie, sind mit diesen Tönen verbunden, die über verdichtete Übergänge von Gewalt zu Sinnlichkeit, von Gleichgewicht zu Haltlosigkeit führen. Viele Bewegungen beleben Dominique Bablets Werke. So schreibt Serge Battiston in "Esprit de matières "(Geist der Materie).








 

 

Pferd

Das Pferd, dem ich sehr eng verbunden bin, ist Teil der Sehnsüchte meiner Kindheit. Es in der Konkurrenz mit seinen Leistungen gesehen zu haben, es bei seiner Geburt begleitet zu haben, es jenseits aller Worte erlebt zu haben, wenn die Hand zum Meister oder zur Zärtlichkeit wird, es in seiner ungestümen, wilden Fantasie geliebt zu haben – eine Leidenschaft, die, so scheint es mir, nie einen Anfang kannte, so sehr gehört sie zu mir. Ihr Ausdruck belastet mich und meine Arbeit trachtet nach einem durch das Material veredelten Blick. Das Pferd wird in meiner Skulptur wiedergeboren, wie eine vergessene Vergangenheit, die mich nie verlassen hat.








 

Mensch

Der Mensch – für mich Faszination des Wesens, eine außergewöhnliche Vision des Geistes, des Körpers, der Geste, der Statik. In Teilen oder in seiner Globalität, bewegen sich die Körper, brechen ab oder erstarren gar wie in ausgewählter Pose.
Die Frau will dem Mann nah sein oder ignoriert ihn. Rücken an Rücken, Gesicht nahe Gesicht, einer im anderen oder Seite an Seite, Wesenheit in der Welt, haben sie ihre eigene Präsenz, ihren Raum, ihr Leben